Prozessmanagement: Geschäftsprozesse analysieren und gestalten.

Zusammen mit Barbara Brecht-Hadraschek habe ich in diesem Buch die Erfahrungen aus zahlreichen Projekten und Seminaren zusammengefasst. In dieser dritten Auflagen haben wir vor allem die Kapitel zum systemischen Prozessworkshop und zur Modellierung mit BPMN 2.0 überarbeitet. Erschienen bei Redline, 3. Auflage 2013, 216 Seiten, 19,99 €

Systemisches Veränderungsmanagement

In diesem Beitrag für das TÜV-Loseblattwerk „Projekte erfolgreich managen“ (Hg. Thor Möller, TÜV-Media Verlag, 9. Aktualisierung 2016) gebe ich eine Einführung in das systemische Verständnis von Organisationen und zeige auf, wie dieses Verständnis hilft, Veränderungsprozesse in Unternehmen als Lernprozesse zu gestalten. Dieser Beitrag ist leider nicht online verfügbar.

Thor Möller (Hg.): Projekte erfolgreich managen, TÜV Media 2016, Köln, http://www.tuev-media.de/produkte/91610-projekte-erfolgreich-managen.php

Veränderungen wirksam umsetzen

Wer kennt das nicht: Mit viel Aufwand modellierte Prozesse sind im Intranet veröffentlicht und keiner interessiert sich dafür. Dabei hatte man erwartet, dass die freigegebenen Prozesse von allen als verbindlich angenommen und so umgesetzt würden. Warum bleiben so viele Prozess-Projekte in dieser Falle stecken? Die Antwort findet sich im Veränderungsmanagement: Schon die Festlegung eines einheitlichen „Ist-Prozesses“ unterstellt ja eine Veränderung – nämlich dass Abläufe in immer gleichen Mustern wiederholt werden (was vorher intuitiv mehr oder weniger vorhersehbar funktionierte). Veränderungen lassen sich jedoch nicht per Prozessmodell und Freigabe verordnen. Aber Organisationen können  lernen – das heißt bisher geübte (Kommunikations-)Prozesse unterbrechen und neue etablieren. Wie man mit Prozessmodellierung zur lernenden Organisation beiträgt, habe ich in einem Artikel für die Zeitschrift „Management und Qualität“ geschrieben. Hier geht’s zum kostenfreien Download des Artikels.

Unikate vom Band

Wie können Unternehmen ihre Leistungsprozesse automatisieren, ohne dem Kunden Massenabfertigung zu bieten? Anspruchsvolle Kunden erwarten, dass Varianten, Sonderfälle und Ausnahmen berücksichtigt werden. Kein Service von der Stange. Trotzdem vergleichen sie die Preise und setzen ihre Dienstleister damit unter Druck. An zwei Beispielen aus der Versicherungswirtschaft und der öffentlichen Verwaltung zeige ich in einem Artikel für die Zeitschrift ix 4/2015 (Heise Verlag) auf, wie Unternehmen bei Automatisierungen mit BPMN-Modellen die Balance zwischen Individualität und Automatismus erreichen. Hier finden Sie den Artikel zum kostenfreien Download.

Das große Ganze im Blick behalten

Wie ein Energieversorger ein fast schon eingeschlafenes BPM-Projekt wieder mit Leben gefüllt hat: Prozessmodelle erfüllen eine wichtige Führungsfunktion. Die MDN Main-Donau-Netzgesellschaft in Nürnberg hat sich darauf besonnen, mit Prozessmodellen den Mitarbeitern ihren Beitrag zum Ganzen zu verdeutlichen. Nichts motiviert mehr als der Sinn eigener Arbeit. Wie das Projektteam dabei vorgegangen ist, beschreibe ich in meinem Artikel für Energiespektrum, Ausgabe 01/2015. Hier können Sie den Artikel kostenfrei herunterladen.

Workflows zum Selbermachen

Workflow-Management ohne Programmierer. Einfach auf der Cloud seinen Prozess zusammenstellen, veröffentlichen und fertig. Das neue Workflow-System Effektif verspricht, dass jeder Manager seine Prozesse in fünf Minuten innerhalb der Organisation veröffentlicht und die Weiterleitung automatisiert. Ein starkes Versprechen. Zusammen mit Gero Decker habe ich in einem Beitrag für die Zeitschrift Wirtschaftsinformatik und Management das Versprechen und seine Grenzen ausgelotet.

Glatteis für IT-Projekte

IT-Projekte scheitern nicht an der Technik. Bauchlandungen sind vielmehr die Folge mangelnder organisatorischer Entscheidungen. Im IT-Schwerpunktheft des IHK-Magazins „Wirtschaft in Mittelfranken“ zeige ich, wie man es besser macht.

Die Veränderung erfolgreich managen

Für viele sind Prozessmodelle eine leidige Pflichtaufgabe und enden als Schrankware im Keller. Alles andere als dynamisch. Dabei geht es um Veränderung. Wer seine Prozesse sauber im Griff hat, kann schneller und sicherer auf Veränderungen der Umwelt reagieren. Gerade der Prozessmodellierungsstandard BPMN 2.0 unterstützt diese notwendige Agilität im Unternehmen. Die Energieunternehmen im Land können ein Lied davon singen. In meinem Beitrag in Energie & Management (11/2013) zeige ich auf, wie Prozessmanagement bei schnellen Veränderungen hilft.

Demografie wird zur Führungsfrage.

Die Folgen der demografischen Entwicklung schlagen unmittelbar auf die Produktions- und Logistikabläufe durch und beeinträchtigen die Arbeit in der Produktionshalle. Die Belegschaft altert, die Bildungsvoraussetzungen sinken, die Fluktuation nimmt zu. Das bedroht den Unternehmenserfolg. Wer diesen Gefahren begegnen möchte, setzt auf die Stärkung der unteren Führungskräfte. In meinem Beitrag für die Zeitschrift INDUSTRIE MANAGEMENT (3/2013) zeige ich auf, wie Unternehmen ihre Meister und Schichtleiter für diese Herausforderungen fit machen: Wenn in der Halle mehr Führungskompetenz vorhanden ist, werden die Mitarbeiter besser eingearbeitet, sie fehlen seltener und binden sich langfristig an das Unternehmen. Laden Sie sich den Artikel hier kostenfrei herunter.

Woran Prozessmanager leiden, und wie man ihnen helfen kann

Prozessmanager sitzen manchmal auf gefährlichen Posten. Ihre Projekte sind mit hohen Erwartungen belastet, haben aber nicht immer die notwendige Unterstützung. In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift MaschinenMarkt (12/2013) gebe ich Tipps, wie man nicht unter die Räder kommt. Hier finden Sie den Artikel bei MM.

Kompetenzen statt Zeugnisse

In der Februar-Ausgabe 2013 der IHK-Zeitschrift WIM (Wirtschaft in Mittelfranken) habe ich einen Beitrag zur kompetenzorientierten Fachkräfte-Suche publiziert. Hier finden Sie den Artikel bei WiM.