Massenproduktion ohne Massenabfertigung

Sind automatische Prozesse immer Null-acht-Fünfzehn? Wer häufig Waren oder Dienstleistungen übers Netz bestellt oder bucht, kann lausigen Service von erstklassigen Kundenprozessen unterscheiden: Bietet die Seite Auswahlmöglichkeiten für Bezahl- und Lieferwege? Kann ich Sonderwünsche äußern? Kann ich nach einer Bestellung noch auf den Vorgang zurückkommen? Kunden digitaler Prozesse werden zukünftig Ansprüche stellen.

Sonderwünsche? Varianten? Änderungen?

Je mehr Varianten, desto komplexer die Kommunikation zum Kunden. Aber auch die Abläufe, Prüfungen, Freigaben etc. im Hintergrund müssen reibungslos funktionieren, damit Kunden begeistert sind. Bisher hatten Unternehmen die Wahl: entweder effiziente automatische Prozesse oder Kundenorientierung. Eine neue BPM-Philosophie will dieses Dilemma auflösen.

„Developer-friendly BPM“ von camunda

Die Entwickler der camunda brennen für Automatisierung ohne Null-Acht-Fünfzehn. Mit ihrer Engine camunda BPM stehen sie für „developer-friendly BPM“. Sie unterstützen Software-Entwickler, Geschäftsprozesse schnell und flexibel in automatische Workflows zu integrieren. Über den Unterschied zwischen „developer friendly“ und „zero coding“ BPM lesen Sie in Kürze mehr in diesem Blog.

Fachbeitrag in der ix

Die „ix – Magazin für Professionelle Informationstechnik“ aus dem Heise-Verlag hat in ihrer Ausgabe April 2015 meinen Artikel über Massenproduktion ohne Massenabfertigung veröffentlicht. Sie können den Artikel können Sie hier kostenfrei herunterladen: Unikate vom Band

Foto: Zeche Zollverein von Abgeda,  Flckr unter creative commons Lizenz.

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