Können Führungskräfte kreativ sein?

Können Führungskräfte kreativ sein?

Kreative Prozesse wie Design Thinking überlassen Führungskräfte oft den jungen Mitarbeitern. Können sie sich selbst nicht auf Kreativität einlassen? In diesem Beitrag beleuchte ich, wie die üblichen Kommunikationsmuster der Führung funktionieren und warum sich Führungskräfte mit dem kreativen Arbeitsmodus schwer tun. Die klare Trennung der kreativen Workshops vom übrigen Arbeitsalltag kann kurzfristig helfen.

Design Thinking im Prozessmanagement

Design Thinking im Prozessmanagement

Wie bekommen wir wirklich nutzerorientierte Prozessabläufe? Mein Vorschlag: Weg mit den Ist-Prozessmodellen! Kunden und Nutzer fragen! Das überlieferte Vorgehen „erst Ist-Aufnahme, dann Soll-Prozess“ führt nicht zu neuen und kundenorientierten Prozessen: Unser Hirn klebt an den aufgenommenen „Ist-Prozessen“. Design Thinking Formate helfen uns, die Nutzererfahrungen im Prozess in den Mittelpunkt zu stellen und frei von Vorbelastungen durch Prozesslogik und Technik nach neuen Lösungen zu suchen.

Digitalisierung ist nichts für Feiglinge – das Webinar

Digitalisierung ist nichts für Feiglinge –  das Webinar

Was brauchen Führungskräfte, um in der digitalen Transformation ihre Prozesse souverän zu steuern? Im Zuge der Digitalisierung sind sie immer öfter in IT-Projekte eingebunden und tragen Verantwortung dafür, dass die entwickelten Lösungen später im echten Leben auch greifen. Diese Rolle erwartet von Prozessverantwortlichen neue Kompetenzen und Methoden, die bisher nicht zu ihrem Profil gehörten. Im Webinar zeige ich, wie Führungskräfte sich der „Sprache der Digitalisierung“ bedienen, um ihre Rolle in der digitalen Transformation einzunehmen.

Kennzahlen: Messen oder Kontrollieren

Kennzahlen: Messen oder Kontrollieren

Wenn Unternehmen Prozesse modellieren wollen, höre ich in der Auftragsklärung häufig die Begriffe „Transparenz“, „nachvollziehen“ oder „messbar“. Manche Auftraggeber lassen ihren Frust durchscheinen, wenn sie fordern, „endlich mal belastbare Kennzahlen“ zu bekommen. Ein Prozessmodell liefert zwar keine solchen „belastbaren Zahlen“ (wie „belastet“ man eigentlich eine Zahl?), aber die Modellierung hilft, den Prozess beobachtbar zu machen. Wie geht das?

Prozessmanagement gibt nur Scheinsicherheit

Prozessmanagement gibt nur Scheinsicherheit

Prozessmanagement und andere Methoden oder „Best Practices“ bieten Scheinsicherheit. Ihren eigentlichen Wert erhalten sie dadurch, dass sie Konflikte sichtbar machen, die wir sonst ignoriert hätten. Diese Konflikte sind also nicht Störungen der Methode, sondern ihre Früchte. Am Ende kommt es hauptsächlich darauf an, wie wir mit ihnen umgehen. Und dabei hilft weder ITIL noch Scrum. Hören Sie hier das Interview mit Rainer Feldbrügge.

Geht es in der IT drunter und drüber?

IT-Manager lieben es, Prozesse zu standardisieren und ihre ITIL von „A bis Z“ zu deklinieren. Aber nirgends sonst wird so vehement um die Einhaltung von Prozessen gerungen wie in den Rechenzentren dieser Welt. Zwar gibt es definierte QS-Level und Freigabeprozesse für „Tickets“ – aber wenn es um die IT geht, sind die Leute besonders erfinderisch, solche Regelungen zu umgehen. Ich frage mich, ob dieses Muster System hat.